| Mesumer Reiter erfolgreicher denn je |
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Erfolgreicher denn je reiten die Amazonen des RFV Mesum um die Medaillen bei nationalen Meisterschaften und zeigen Wochenende für Wochenende, dass sie reiterliches Talent besitzen. Talent alleine reicht jedoch nicht: entsprechendes Pferdematerial, engagierte Trainer und motivierte Eltern, sowie hartes Training sind die Schlüsselwörter für diesen Erfolg. Eines dieser Ausnahmetalente des RFV Mesum ist seit vielen Jahren Anna Maria Rieke, die in den Disziplinen Dressur, Springen und Vielseitigkeit stets zu den Erfolgsgaranten zählt. Anna wurde vor einigen Wochen Westfalenmeisterin in der Vielseitigkeit und durfte nun mit dem Westfalen-Team an den deutschen Mannschaftsmeisterschaften in Fürstenau-Lonnerbecke teilnehmen. Diesen fanden im Rahmen einer CIC2*-Prüfung statt und das Team aus Westfalen absolvierten diese Meisterschaften sehr erfolgreich. In der Endabrechnung freute sich das Team um Anna Maria Rieke über einen dritten Platz und die Bronze-Medaille. Wie wichtig, die intensive Talentförderung ist, zeigt die diesjährige Ausschreibung des NRW Ponydressur Fördercups. Diese Serie ermöglicht und fördert Dressurreiten mit internationalem Anforderungsprofil. Hier heißt es für die Ponyreiter, sich in den Dressuraufgaben der Internationalen Reiterlichen Vereinigung – der FEI – zu messen. Das Besondere daran: es sind die gleichen Aufgaben, in denen bei den Deutschen Meisterschaften und bei den Europameisterschaften um Schärpen und Medaillen gekämpft wird. Dieser Herausforderung stellte sich Miram Hans in Mettingen und absolvierte sie mit Bravour. Geritten wurde eine internationale Dressurprüfung der Klasse L, die Miriam mit ihrem Pony Paddington´s Little Boy mit einer Prozentzahl von 63,86 % absolvierte und einen sehr guten sechsten Platz belegte. Noch nicht ganz trocken sind vermutlich Johanna Wienkamp und ihr Pferd Formatic Forrester, die am Wochenende an den westfälischen Meisterschaften der Dressurreiter in Riesenbeck teilnahmen. Am Freitag noch mit gutem Wetter verwöhnt, belegte Johanna mit ihrem Pferd in der ersten Wertungsprüfung den zweiten Platz. Am Samstag folgte die zweite Wertungsprüfung, eine Dressurprüfung der Klasse S*. Diese Prüfung absolvierten die beiden mit gutem Ergebnis und dem aussichtsreichen vierten Platz. Am Sonntag meinte es der Wettergott gar nicht gut mit den Reitern. Bei strömenden Regen fand die dritte Wertungsprüfung statt, eine Dressurprüfung der Klasse S-Kür. Trotz widriger Bedingungen freute sich Johanna über einen sechsten Platz in dieser Wertungsprüfung. Bei starker, westfälischer Konkurrenz belegte sie in der Gesamtwertung den vierten Platz. Freuen konnte sich Johanna, neben diesem guten Ergebnis, über die erfolgreiche Qualifikation für die deutschen Meisterschaften.
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